Um 1855: Die Anfänge der Stirper Mühle

Der Grundstein für den heutigen Bioladen Stirper Mühle wurde schon um das Jahr 1855 geleHistorische Ansicht Stirper Mühlegt. In dieser Zeit pachtete der Ur-Ur-Großvater von Franz Möllers die Mühle in Stirpe vom Grafen Fürstenberg-Herdringen. Auch dieser war schon Müller wie auch sein Sohn und sein Enkel, die übrigens beide Franz Möllers hießen. In der nächsten Generation übernahm Ferdinand Möllers den Mühlenbetrieb, welcher die Getreidemühle an seinen Sohn Franz (heutiger Geschäftsführer im Bioladen Stirper Mühle) weitergab.

Zunächst existierte nur der alte Teil des Gebäudes, der noch heute an seiner Fachwerkfassade zu erkennen ist. Später kamen der zur Straße gelegene Teil und das Wohnhaus dazu.

Bis 1894 wurde die Mühle ausschließlich mit Wasserkraft betrieben. Dann entschloss sich Franz Möllers (Großvater des heutigen Franz Möllers) einen Dampfkessel einzubauen – auf eigene Kosten wie er in seiner Chronik betont.

Im Jahr 1909 kaufte eben dieser Franz Möllers die Mühle für 20.000 Reichsmark. Damit ging der Besitz der Mühle in die Hände der Familie Möllers über.

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